ELEVUM × Finanzdienstleistungen
Software für Finanzdienstleistungen
Kundenportale · CRM-Systeme · Dashboards · Lead-Generierung · Websites
Nur 3 neue Projekte pro Quartal
3,7 Billionen Euro Bilanzsumme allein bei den deutschen Großbanken. Und die meisten Finanzberater arbeiten noch mit Excel-Tabellen und manuellen Prozessen. Kunden erwarten digitale Self-Service-Portale, Berater brauchen CRM-Systeme, und der Vertrieb braucht Websites, die Leads generieren. ELEVUM baut Kundenportale, CRM-Systeme und Lead-Maschinen für Finanzdienstleister — unter 0,5 Sekunden Ladezeit, DSGVO-konform.
Branchenanalyse — Finanzdienstleistungen
COBOL, Excel-Makros und eine BaFin, die nicht mehr zusieht
Stellen Sie sich vor: Ein Kunde beantragt einen Kredit. Die Anfrage geht per E-Mail ein. Ein Sachbearbeiter tippt die Daten in System A. Kopiert sie per Hand in System B. Prüft die Bonität in System C. Erstellt den Vertrag in Word. Schickt ihn per Post. Das ist kein Szenario aus den 90ern. Das passiert heute — bei Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern in ganz Deutschland.
Die Zahlen sind brutal. Laut McKinsey investieren europäische Banken durchschnittlich 15 bis 20 Prozent ihrer Betriebskosten in IT — aber der Großteil fließt in die Wartung bestehender Systeme, nicht in Innovation. Die Boston Consulting Group beziffert den Anteil der IT-Wartungskosten bei etablierten Banken auf bis zu 75 Prozent des IT-Budgets. Drei Viertel. Für Systeme, die seit Jahrzehnten laufen und mit jeder Regulierungsänderung teurer werden.
Und die Regulierung wird nicht weniger. PSD2 hat Open Banking erzwungen — Banken müssen Drittanbietern Zugang zu Kontodaten gewähren. DORA (Digital Operational Resilience Act) verschärft seit Januar 2025 die Anforderungen an IT-Sicherheit und operationelle Resilienz. MiCAR reguliert Krypto-Assets. Die BaFin prüft schärfer denn je: BAIT (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT), VAIT (Versicherungsaufsichtliche Anforderungen an die IT), MaRisk — wer diese Akronyme nicht kennt, hat in der Finanzbranche ein Problem.
Gleichzeitig fressen FinTechs Marktanteile. N26 hat über 8 Millionen Kunden. Trade Republic verwaltet über 35 Milliarden Euro. Scalable Capital über 20 Milliarden. Diese Unternehmen haben keine Legacy-Systeme. Sie haben APIs, Cloud-native Architekturen und Deployment-Zyklen von Stunden statt Monaten. Während etablierte Banken 6 bis 12 Monate für ein Software-Release brauchen, deployen FinTechs mehrmals täglich.
Laut dem Digitalisierungsindex 2024 (DE.DIGITAL) liegt die Finanzbranche beim Digitalisierungsgrad zwar über dem Durchschnitt — aber deutlich hinter dem, was Regulierung und Wettbewerb verlangen. Die KfW dokumentiert: 44 Prozent der KMU-Finanzdienstleister haben Schwierigkeiten, passende IT-Fachkräfte zu finden. Und Bitkom meldet 149.000 offene IT-Stellen in Deutschland. Die Lücke zwischen regulatorischer Pflicht, Wettbewerbsdruck und technischer Realität wird mit jedem Quartal größer.
Die Konsequenz: Wer jetzt nicht modernisiert, verliert doppelt. Kunden, die zu digitalen Anbietern wechseln. Und Compliance, die mit veralteten Systemen nicht mehr nachweisbar ist. Die BaFin versteht keinen Spaß. Und der Markt auch nicht.
Dabei geht es nicht nur um Technologie. Es geht um Geschäftsmodelle, die ohne moderne Software nicht mehr funktionieren. Ein Versicherungsmakler, der Schadenmeldungen per Fax entgegennimmt, verliert gegen den Wettbewerber mit Self-Service-Portal und automatischer Schadensregulierung. Eine Regionalbank, die für die Kontoeröffnung einen Filialbesuch verlangt, verliert gegen die Neobank, die das in 8 Minuten per App erledigt. Und ein Finanzberater ohne CRM-System und automatisiertes Reporting verbringt mehr Zeit mit Verwaltung als mit Beratung. Die Digitalisierung der Finanzbranche ist kein Trend. Sie ist eine Marktbereinigung. Und die Frage ist nicht, ob sie kommt — sondern ob Sie auf der richtigen Seite stehen, wenn sie abgeschlossen ist.
Herausforderungen
6 Probleme, an denen Finanzdienstleister gerade scheitern
Legacy-Kernbankensysteme, die niemand mehr versteht
COBOL-Code aus den 80ern. Mainframe-Architekturen, für die es keine Entwickler mehr gibt. Jede Änderung dauert Monate und kostet sechsstellig. Und trotzdem laufen darauf Milliardenvolumina. Die Migration ist kein Technikprojekt — sie ist eine Operation am schlagenden Herzen des Unternehmens.
BaFin-Compliance als Vollzeitjob
BAIT, VAIT, MaRisk, DORA, PSD2, MiCAR — die regulatorische Last wächst mit jedem Quartal. Jede Anforderung muss nicht nur umgesetzt, sondern nachweisbar dokumentiert werden. Audit-Trails, Risikobewertungen, Penetrationstests, Notfallpläne. Mit Excel-Tabellen und Word-Dokumenten ist das nicht mehr zu schaffen.
Open Banking und API-Zwang
PSD2 verlangt, dass Banken Kontodaten über APIs teilen. Das klingt einfach. Ist es nicht. Die meisten Kernbankensysteme haben keine APIs. Sie haben Batch-Prozesse, die nachts laufen. Echtzeit-Datenzugriff war im Architekturdesign nicht vorgesehen — weil es vor 40 Jahren nicht existierte. Und jetzt stehen FinTechs vor der Tür und wollen in Millisekunden Kontoinformationen abrufen. Von einem System, das für Tagesendverarbeitung gebaut wurde.
Kundenerwartungen auf FinTech-Niveau
Der Kunde vergleicht nicht Bank mit Bank. Er vergleicht seine Banking-App mit der Amazon-App. Kontoeröffnung in 10 Minuten. Echtzeitüberweisungen. Push-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion. Persönliche Finanzübersicht auf einen Blick. Wer 3 Wochen für eine Kontoeröffnung braucht und Kontoauszüge per Post schickt, verliert unter 40-Jährige — dauerhaft. Und die kommen nicht zurück.
Cybersecurity unter verschärfter Aufsicht
DORA macht IT-Sicherheit zur Chefsache — wörtlich. Der Vorstand haftet persönlich. Penetrationstests, Incident-Response-Pläne, Drittanbieter-Risikomanagement, Business-Continuity-Tests — alles dokumentiert, alles auditierbar. Wer hier Lücken hat, riskiert nicht nur Geld, sondern seine Banklizenz.
Datensilos zwischen Abteilungen
Vertrieb arbeitet in System A. Risiko in System B. Compliance in System C. Controlling in System D. Kein System kennt den vollständigen Kunden. Das Ergebnis: Doppelarbeit, inkonsistente Daten, manuelle Abgleiche per Excel. Ein einziger Kunde, vier verschiedene Datensätze, null konsolidierte Sicht. Für Meldewesen, Risikoreporting und aufsichtsrechtliche Anforderungen ein Albtraum — weil niemand mit Sicherheit sagen kann, welcher Datensatz der aktuelle ist.
Unsere Lösungen
Was wir für Banken, Versicherungen und FinTechs bauen
Kundenportale für Finanzdienstleister
Web-basierte Self-Service-Portale für Ihre Kunden. Dokumenten-Upload, Vertragsübersicht, Kontaktformulare, Statusabfragen — alles in einem Portal, das professionell aussieht und schnell lädt. DSGVO-konform, rollenbasierte Zugriffskontrolle, verschlüsselte Datenübertragung. Unter 0,5 Sekunden Ladezeit. Reduziert Sachbearbeiter-Anfragen und steigert die Kundenzufriedenheit.
CRM-Systeme für Finanzberater
Kundenverwaltung, Kontakthistorie, Pipeline-Management, Terminplanung — alles in einer Web-Anwendung, die für Finanzberater gebaut ist. Nicht Salesforce, das Sie verbiegen müssen. Sondern ein CRM, das genau Ihre Vertriebsprozesse abbildet. React-Frontend, PostgreSQL-Backend, API-Schnittstellen für E-Mail-Integration. Ihre Kundendaten gehören Ihnen — nicht einem SaaS-Anbieter.
Dashboards für Geschäftskennzahlen
Umsatzentwicklung, Kundenbestand, Vertriebspipeline, Abschlussquoten — alles auf einen Blick. Web-basierte Dashboards mit React und PostgreSQL. Rollenbasiert: Der Berater sieht seine Zahlen, die Geschäftsführung sieht das Gesamtbild. Keine Excel-Tabellen, die drei Tage alt sind. Datengetriebene Entscheidungen in Echtzeit.
Mobile-optimierte Kundenportale (PWA)
Progressive Web Apps für Ihre Kunden — installierbar auf dem Smartphone, ohne App Store. Dokumenteneinsicht, Vertragsübersicht, Kontakt zum Berater. Funktioniert auf jedem Gerät, lädt in unter einer Sekunde, fühlt sich an wie eine native App. Keine App-Store-Gebühren, keine Review-Prozesse, eine Codebasis für alle Geräte.
Lead-Maschinen für Finanzvertrieb
Websites, die keine Visitenkarten sind, sondern Vertriebsmaschinen. SEO-optimiert für Finanzthemen, mit Zinsrechnern, Vergleichstools und Conversion-Funnels, die Leads generieren — ohne Werbebudget. Astro SSG für 100/100 Lighthouse Score. Strukturierte Daten für Rich Snippets. Organische Sichtbarkeit, die Kunden bringt.
Regulatorisches Umfeld
BaFin, DORA, PSD2, MiCAR — was Sie wissen müssen, bevor Sie Code schreiben
Finanzregulierung in Deutschland und der EU ist kein Nebenschauplatz. Sie ist die Architektur. Jede technische Entscheidung — von der Datenbank bis zum Deployment — hat regulatorische Konsequenzen. Wer das ignoriert, baut zweimal.
BAIT und VAIT definieren die IT-Anforderungen für Banken und Versicherungen: Informationssicherheitsmanagement, Berechtigungsmanagement, IT-Betrieb, Auslagerungen. Jeder Punkt muss dokumentiert und auditierbar sein. MaRisk verlangt ein funktionsfähiges Risikomanagement inklusive IT-Risiken. DORA verschärft seit 2025 die Anforderungen an operationelle Resilienz: Threat-Led Penetration Testing (TLPT), Drittanbieter-Risikomanagement, Incident-Reporting innerhalb von 4 Stunden.
PSD2 hat Open Banking zur Pflicht gemacht. Banken müssen Kontoinformations- und Zahlungsauslösediensten Zugang gewähren — über standardisierte APIs. Wer keine PSD2-konforme API hat, verstößt gegen EU-Recht. MiCAR bringt seit 2024 erstmals eine umfassende Regulierung für Krypto-Assets — relevant für jeden Finanzdienstleister, der Token, Stablecoins oder Custody-Services anbietet.
Die BaFin prüft nicht mehr mit Samthandschuhen. Sonderprüfungen nach § 44 KWG nehmen zu. Die Aufsichtsbehörde hat in den letzten Jahren die IT-Prüfungsteams massiv aufgestockt. Wer IT-Compliance als Checkbox-Übung behandelt, fliegt auf. Wer sie als Architekturprinzip behandelt, baut nachhaltig.
Zahlen & Fakten
Finanzdienstleistungen in Zahlen
75%
IT-Budget fließt in Legacy-Wartung
BCG Banking Report
149k
Offene IT-Stellen in Deutschland
Bitkom 2024
4 Std.
DORA-Frist für Incident-Reporting
EU DORA-Verordnung 2025
44%
KMU-Finanzdienstleister mit IT-Fachkräftemangel
KfW Mittelstandspanel
Nur 3 neue Projekte pro Quartal | Begrenzte Verfügbarkeit
Methodik
Erst verstehen, was Sie brauchen. Dann bauen.
Die meisten Agenturen fragen: Welche Features wollen Sie? Wir fragen: Welche digitalen Werkzeuge bringen Ihrem Unternehmen den größten Hebel? Ein Kundenportal, das Sachbearbeiter entlastet? Ein CRM, das Ihren Vertrieb strukturiert? Eine Website, die Leads generiert? Die Antwort definiert die Architektur.
Der Stack: Astro SSG für Unternehmenswebsites und Landingpages mit unter 0,5 Sekunden Ladezeit. React und Node.js für Kundenportale, CRM-Systeme und Dashboards. PostgreSQL für DSGVO-konforme Datenhaltung. Verschlüsselung der Datenübertragung. Rollenbasierte Zugriffskontrolle.
2-Wochen-Sprints. Nach jedem Sprint: ein funktionsfähiges Inkrement, das Sie testen können. Kein 'wir sind fast fertig' nach 6 Monaten. Messbarer Fortschritt alle 14 Tage.
Klartext: Wir bauen keine Kernbankensysteme, keine BaFin-konforme Compliance-Automatisierung, keine Trading-Plattformen und keine Banking-Apps. Wir bauen Kundenportale, CRM-Systeme, Dashboards und Lead-Generierung — die digitalen Werkzeuge, die Finanzdienstleister als Unternehmen nach vorne bringen. Für regulatorische Backend-Systeme arbeiten Sie mit spezialisierten Anbietern. Für alles, was Kunden gewinnt und Prozesse digitalisiert, arbeiten Sie mit uns.
Nächster Schritt
Bereit für digitale Finanzdienstleistungen-Lösungen?
Kein Pitch-Deck. Kein Buzzword-Bingo. 30 Minuten Gespräch. Danach wissen Sie, was Ihre Modernisierung kostet — und was es kostet, sie nicht zu machen.
Nur 3 neue Projekte pro Quartal | Begrenzte Verfügbarkeit
Weiterführende Ressourcen