ELEVUM × Bildung & EdTech

Software für Bildung & EdTech

Lernplattformen · Schulportale · Websites für Bildungseinrichtungen · Prüfungsplattformen · DSGVO-konform

Projekt besprechen

Nur 3 neue Projekte pro Quartal

176 Milliarden Euro gibt Deutschland pro Jahr für Bildung aus (Statistisches Bundesamt 2024). 40.000 Schulen, 420 Hochschulen, 55.000 Weiterbildungsanbieter. Und trotzdem füllen Schulsekretariate Formulare per Hand aus, kommunizieren Lehrkräfte über private WhatsApp-Gruppen und scheitern Lernplattformen am ersten Schultag nach den Ferien. Wir bauen die Software, die Bildung digitalisiert — nicht mit PowerPoint-Strategien, sondern mit Code.

Branchenüberblick

176 Milliarden Euro — verwaltet mit Papier und Fax

Deutschland investiert 176 Milliarden Euro pro Jahr in Bildung (Statistisches Bundesamt, Bildungsfinanzbericht 2024). Das sind 4,2 Prozent des BIP. Damit liegt Deutschland unter dem OECD-Durchschnitt von 4,9 Prozent (OECD Education at a Glance 2024). Aber das Problem ist nicht nur das Geld. Das Problem ist, was damit passiert. Oder besser: was nicht passiert.

Der DigitalPakt Schule hat 6,5 Milliarden Euro bereitgestellt. Davon waren bis Ende 2024 rund 97 Prozent bewilligt, aber nur ein Bruchteil sinnvoll in nachhaltige digitale Infrastruktur investiert (BMBF DigitalPakt-Bilanz 2024). WLAN-Access-Points, Tablets, interaktive Whiteboards — Hardware, die verstaubt, weil die Software fehlt. Oder die Software da ist, aber niemand sie bedienen kann. Oder sie am ersten Schultag unter der Last von 800 Schülern zusammenbricht.

Die Pandemie hat schonungslos offengelegt, was Bildungs-IT in Deutschland bedeutet: Moodle-Instanzen, die bei 200 gleichzeitigen Nutzern abstürzen. Lehrkräfte, die Aufgaben per E-Mail verschicken — als Word-Dokument, nicht als PDF, weil das System kein PDF kann. Videokonferenzen über private Zoom-Accounts, bezahlt aus eigener Tasche. Der IT-Beauftragte an der Schule? Eine Lehrkraft mit zwei Entlastungsstunden und null Budget.

Die Zahlen belegen das Versagen: Laut ICILS-Studie (International Computer and Information Literacy Study) 2023 liegen deutsche Achtklässler bei der digitalen Kompetenz im internationalen Mittelfeld — hinter Dänemark, Finnland, Südkorea und Tschechien. 33 Prozent der Schüler in Deutschland erreichen nur die unterste Kompetenzstufe. Das ist nicht die Schuld der Schüler. Das ist die Schuld einer Infrastruktur, die digitales Lernen systematisch verhindert.

Der Hochschulsektor steht vor eigenen Herausforderungen. 2,9 Millionen Studierende (Statistisches Bundesamt 2024), hybride Lehre als neuer Standard, Campusmanagement-Systeme, die in den 2000ern implementiert wurden und seither kaum weiterentwickelt werden. HISinOne, CAMPUSonline, STiNE — Systeme, die funktional sind, aber UX-technisch im letzten Jahrzehnt feststecken. Studierende, die mit Spotify und Notion aufgewachsen sind, sollen sich durch Oberflächen klicken, die aussehen wie SAP aus den 90ern.

Der Weiterbildungsmarkt boomt. 46,5 Milliarden Euro Volumen in Deutschland (IW Köln, Weiterbildungserhebung 2024). Unternehmen investieren durchschnittlich 1.400 Euro pro Mitarbeiter und Jahr in Weiterbildung. Aber 70 Prozent der betrieblichen Weiterbildung findet noch als Präsenzveranstaltung statt. Digitale Lernplattformen, die personalisierte Lernpfade ermöglichen, adaptive Tests und Skill-Tracking bieten — das ist die Zukunft. Die Gegenwart ist ein PDF-Skript und ein Tagesseminar im Konferenzhotel.

Die Konsequenz ist eindeutig: Bildung in Deutschland hat kein Erkenntnisproblem. Sie hat ein Umsetzungsproblem. Die Milliarden fließen. Die Strategiepapiere liegen vor. Die KMK-Strategie 'Bildung in der digitalen Welt' ist seit 2016 verabschiedet. Aber zwischen Strategiepapier und funktionierender Software liegen Welten — und genau in dieser Lücke arbeiten wir.

Branchenspezifische Herausforderungen

Warum Bildungs-IT in Deutschland scheitert

01

Datenschutz als Ausrede und als Pflicht

Schülerdaten sind besonders schutzbedürftig — Art. 8 DSGVO, Landesdatenschutzgesetze, Schuldatenschutzverordnungen. 16 Bundesländer, 16 verschiedene Regelwerke. Microsoft 365? In Baden-Württemberg verboten. Google Classroom? In Hessen umstritten. Die Konsequenz: Schulen nutzen gar nichts — oder alles illegal. Datenschutzkonforme Lösungen sind kein Feature. Sie sind Voraussetzung.

02

Lernplattformen, die nicht skalieren

800 Schüler loggen sich um 8:00 Uhr ein. Die Moodle-Instanz auf dem Schulserver kapituliert. Nicht weil Moodle schlecht ist — sondern weil ein einzelner Server in einem Schulkeller keine 800 gleichzeitigen Sessions verarbeiten kann. Cloud-native Architektur mit Auto-Scaling löst dieses Problem seit Jahren. In der Bildung ist es 2026 immer noch nicht angekommen.

03

Verwaltung im Papierzeitalter

Anmeldungen per Papierformular. Zeugnisse als Word-Dokument. Stundenpläne in Excel. Kommunikation per Elternbrief — auf Papier, im Ranzen, nie gelesen. Fehlzeiten per Klassenbuch. Noten in Listen, die der Lehrer zu Hause auf dem privaten Laptop führt. Jeder einzelne dieser Prozesse ist digitalisierbar. Fast keiner ist digitalisiert.

04

Insellösungen ohne Integration

Das Schulverwaltungssystem spricht nicht mit der Lernplattform. Die Lernplattform spricht nicht mit dem Videokonferenztool. Das Videokonferenztool spricht nicht mit dem Messenger. Jedes System hat eigene Logins, eigene Datenformate, eigene Administrationsoberflächen. Lehrkräfte verwalten 5 bis 8 verschiedene Tools — keines davon integriert. Die Zeit, die für Toolwechsel draufgeht, fehlt beim Unterrichten.

05

Kein IT-Personal an Schulen

Ein IT-Beauftragter für 800 Endgeräte, 60 Lehrkräfte und eine Infrastruktur, die permanente Wartung braucht. Bezahlt mit 2 Entlastungsstunden pro Woche. Das sind 90 Minuten — für First-Level-Support, Softwareupdates, Netzwerkwartung und Strategieplanung. In der freien Wirtschaft würde niemand eine IT-Abteilung so aufstellen. In der Bildung ist es Standard.

06

Barrierefreiheit als Pflicht, nicht als Kür

Die BITV 2.0 (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung) gilt für öffentliche Stellen — und damit für Schulen und Hochschulen. Ab 2025 verschärft der European Accessibility Act die Anforderungen weiter. Lernplattformen müssen WCAG 2.1 AA erfüllen: Screenreader-kompatibel, tastaturnavigierbar, kontrastreich. Die meisten EdTech-Lösungen auf dem Markt erfüllen diese Anforderungen nicht. Inklusion beginnt bei der Software.

Unsere Lösungen

Was wir für Bildungseinrichtungen bauen

Web-basierte Lernplattformen

Lernplattformen mit React und PostgreSQL. Personalisierte Lernpfade, Fortschritts-Tracking, Kursübersichten, Materialdownload. DSGVO-konform, gehostet in der EU, keine Datenweitergabe an Drittanbieter. Rollenbasierte Zugriffskontrolle für Lehrkräfte, Lernende und Administratoren.

Schulportale und Kommunikationsplattformen

Web-basierte Portale für Schulen und Schulträger. Elternkommunikation, Terminübersichten, Dokumentendownload, Kontaktformulare — alles digital, DSGVO-konform. Rollen- und Rechtemanagement für Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern und Schüler. Reduziert Papierkommunikation und professionalisiert den Informationsfluss.

Websites und Landingpages für Bildungseinrichtungen

SEO-optimierte Websites mit Astro SSG. Unter 0,5 Sekunden Ladezeit. Studieninformationen, Bewerbungsprozesse, Veranstaltungskalender, Karriereseiten. Strukturierte Daten für Rich Snippets. Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA. Content-Strategie für Sichtbarkeit bei Google.

Betriebliche Lernplattformen

Web-basierte Lernplattformen für Unternehmen. Kursübersichten, Lernpfade, Fortschritts-Tracking, Zertifikatsverwaltung. React-Frontend, PostgreSQL-Backend. Analytics-Dashboard für L&D-Abteilungen: Wer lernt was, wie schnell, wie erfolgreich? DSGVO-konform und rollenbasiert.

Web-basierte Prüfungs- und Testplattformen

Digitale Prüfungen und Tests als Web-Anwendung. Multiple-Choice, Freitext-Aufgaben, automatische Auswertung. Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA. Rollenbasierte Zugriffskontrolle für Prüflinge und Aufsichtspersonen. React-Frontend, PostgreSQL-Backend, DSGVO-konform.

Regulatorik & Compliance

Gesetze, die Bildungs-IT betreffen

Die DSGVO gilt für Bildungseinrichtungen ohne Ausnahme. Schülerdaten, Noten, Fehlzeiten, Gesundheitsdaten — alles personenbezogene Daten höchster Sensibilität. Art. 6 und Art. 9 DSGVO definieren die Rechtsgrundlage. Dazu kommen 16 Landesdatenschutzgesetze und länderspezifische Schuldatenschutzverordnungen. Eine Software, die in Bayern DSGVO-konform ist, kann in Schleswig-Holstein gegen Landesrecht verstoßen. Wir kennen die Unterschiede.

Die BITV 2.0 (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung) verpflichtet öffentliche Einrichtungen — Schulen, Hochschulen, Volkshochschulen — zur barrierefreien Gestaltung ihrer digitalen Angebote. WCAG 2.1 AA ist der Mindeststandard. Ab Juni 2025 verschärft der European Accessibility Act die Anforderungen und erweitert sie auf private EdTech-Anbieter. Barrierefreiheit nachträglich einzubauen ist teuer. Von Anfang an einzuplanen kostet 10 bis 15 Prozent mehr — aber spart die komplette Nachrüstung.

Der DigitalPakt 2.0 wird verhandelt. Bund und Länder diskutieren über die Nachfolgefinanzierung des auslaufenden DigitalPakt Schule. Die Tendenz: Weniger Hardware-Förderung, mehr Fokus auf nachhaltige digitale Infrastruktur, Lehrkräftequalifizierung und interoperable Plattformen. Wer jetzt Bildungs-Software baut, muss die Förderbedingungen von morgen antizipieren — und die heißen: Interoperabilität, Datenschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit.

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Verwaltungen, ihre Leistungen digital anzubieten. Dazu gehören Schulanmeldungen, BAföG-Anträge, Hochschulzulassungen. Die Umsetzung läuft schleppend — aber die Pflicht bleibt. Bildungseinrichtungen, die keine digitalen Antragsstrecken anbieten, verstoßen langfristig gegen geltendes Recht. Die Schnittstelle zwischen Bildungs-IT und Verwaltungs-IT wird zur Pflichtaufgabe.

Ergebnisse

Keine Versprechen. Zahlen.

< 0s

Ladezeit

Statisches HTML, radikal schnell

0/100

Lighthouse Score

Keine Ausnahme. Standard.

0

Projekte pro Quartal

Maximale Kapazität

0

JavaScript-Bloat

Nur Code, der konvertiert

„Drei Projekte pro Quartal. Das ist keine Einschränkung, das ist eine Entscheidung. Massenproduktion überlassen wir denen, die nicht wissen, was Qualität kostet.“

– ELEVUM Manifest

Marktdaten

Bildung in Zahlen

176 Mrd. €

Bildungsausgaben Deutschland pro Jahr

Statistisches Bundesamt 2024

6,5 Mrd. €

DigitalPakt Schule Gesamtvolumen

BMBF DigitalPakt 2024

40.000

Schulen in Deutschland

KMK Statistik 2024

2,9 Mio.

Studierende an deutschen Hochschulen

Statistisches Bundesamt 2024

Nur 3 neue Projekte pro Quartal | Begrenzte Verfügbarkeit

Unsere Methodik

Bildungssoftware bauen — mit Pädagogen, nicht gegen sie

Wir beginnen im Klassenzimmer. Nicht im Serverraum. Wie unterrichtet die Lehrkraft? Wie kommuniziert sie mit Eltern? Wo verbringt sie die meiste Zeit mit Verwaltung statt mit Pädagogik? Wir beobachten Workflows, identifizieren Zeitfresser, verstehen Frustrationspunkte. Keine Software überlebt den Kontakt mit der Realität — deshalb starten wir dort.

Bildungs-Software muss sofort funktionieren. Lehrkräfte haben keine Zeit für dreistündige Schulungen. Wenn ein Tool nicht in 5 Minuten verständlich ist, wird es nicht genutzt. Punkt. Unsere UX-Philosophie: Jede Funktion muss sich selbst erklären. Tooltips statt Handbücher. Progressive Disclosure statt Feature-Overload. Weniger ist mehr — solange das Wenige perfekt funktioniert.

Integration statt Revolution. Die Schulverwaltungssoftware bleibt. Das Landesportal bleibt. Der Identity Provider des Schulträgers bleibt. Wir docken an — über standardisierte Schnittstellen, LTI-Integration für Lernplattformen, LDAP/SAML für Authentifizierung. Kein Schulträger kann es sich leisten, alles auf einmal auszutauschen. Modularer Ansatz, schrittweise Migration.

Skalierung ist nicht optional. Eine Schule hat 800 Nutzer. Ein Schulträger hat 50 Schulen mit 40.000 Nutzern. Ein Bundesland hat 4.000 Schulen mit 1,5 Millionen Nutzern. Software, die für eine Schule funktioniert, muss für ein Bundesland skalieren — ohne Architekturänderung. Cloud-native, horizontale Skalierung, Multi-Tenant-Architektur. Keine Server im Schulkeller.

Datenschutz ist keine Einschränkung — es ist ein Architekturprinzip. Privacy by Design, Privacy by Default. Minimale Datenerhebung, verschlüsselte Speicherung, rollenbasierter Zugriff, automatische Löschfristen. Hosting in der EU, keine Subprozessoren außerhalb des EWR. Auftragsverarbeitungsverträge, die jeder Landesdatenschutzbeauftragte akzeptiert. Nicht weil wir müssen — sondern weil es richtig ist.

Barrierefreiheit ist von Tag 1 Teil des Entwicklungsprozesses. Nicht als Checkliste am Ende, sondern als Designprinzip. Jede Komponente wird mit Screenreadern getestet. Tastaturnavigation ist Pflicht. Kontrastverhältnisse werden automatisiert geprüft. WCAG 2.1 AA als Minimum — nicht als Ziel, sondern als Ausgangspunkt.

Häufige Fragen

FAQ — Bildung & EdTech

Eine cloud-native Lernplattform für einen Schulträger mit 10 bis 30 Schulen startet bei 80.000 bis 150.000 Euro. Vollintegrierte Systeme mit Verwaltung, Elternportal, Videoplattform und Anbindung an Landesportale liegen bei 200.000 bis 500.000 Euro. Die laufenden Kosten für Cloud-Hosting, Wartung und Support liegen bei 2.000 bis 8.000 Euro pro Monat — abhängig von der Nutzerzahl. Das klingt viel. Aber ein Schulträger, der 50.000 Euro pro Jahr für Papierkommunikation und manuelle Verwaltung ausgibt, spart diese Kosten ab dem ersten Jahr.

Ja — und zwar nicht nur auf Bundesebene, sondern länderspezifisch. Wir kennen die Landesdatenschutzgesetze und Schuldatenschutzverordnungen aller 16 Bundesländer. Hosting ausschließlich in der EU, keine Datenweitergabe an US-Anbieter, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für sensible Daten, rollenbasierter Zugriff, automatische Löschfristen nach Schuljahresende. Auftragsverarbeitungsverträge nach Art. 28 DSGVO sind Standard. Und ja, wir haben Erfahrung mit Datenschutz-Folgenabschätzungen nach Art. 35 DSGVO.

Unsere Web-Anwendungen kommunizieren über standardisierte APIs. Datenimport und -export über gängige Formate. Authentifizierung über LDAP/SAML für Single Sign-On. Die Integration mit bestehenden Schulverwaltungssystemen hängt von deren Schnittstellenangebot ab — wir klären das im Erstgespräch.

Durch UX, die keine Schulung braucht. Jede Funktion erklärt sich selbst. Onboarding in 5 Minuten, nicht in 3 Stunden. Progressive Disclosure — Basisfunktionen sofort sichtbar, erweiterte Funktionen bei Bedarf. Dazu: Pilotphase mit einer Schule, Feedback-Schleifen mit echten Lehrkräften, Iteration vor dem Rollout. Software, die von Lehrkräften abgelehnt wird, ist wertlos — egal wie gut sie technisch ist.

Der DigitalPakt Schule fördert digitale Infrastruktur — und dazu gehören auch Lernplattformen und Verwaltungssoftware, sofern sie an der Schule eingesetzt werden. Die Förderbedingungen variieren nach Bundesland. Wir unterstützen bei der Antragsstellung und dokumentieren die Förderfähigkeit unserer Lösung. Wichtig: Der DigitalPakt 2.0 wird voraussichtlich stärkeren Fokus auf nachhaltige Software-Infrastruktur legen als auf Hardware.

PostgreSQL mit Connection Pooling für performante Datenbankabfragen. Rollenbasierte Mandantentrennung — jede Schule sieht nur ihre Daten. React-Frontend für schnelle Ladezeiten. Die Architektur ist von Anfang an für Wachstum ausgelegt.

Ja. WCAG 2.1 AA als Mindeststandard. Screenreader-kompatibel (getestet mit NVDA, JAWS und VoiceOver). Vollständig tastaturnavigierbar. Kontrastverhältnisse mindestens 4,5:1 für Text und 3:1 für große Texte. Untertitel für Videos. Alt-Texte für alle Bilder. Fokusmanagement für dynamische Inhalte. Barrierefreiheit ist kein Add-on — sie ist Teil des Entwicklungsprozesses von Tag 1.

Ein Schulportal mit Elternkommunikation und Dokumentenaustausch: 8 bis 12 Wochen. Eine web-basierte Lernplattform mit Kursen und Fortschritts-Tracking: 12 bis 20 Wochen. Eine Website für eine Bildungseinrichtung: 6 bis 10 Wochen. Wir arbeiten in 2-Wochen-Sprints. Nach jedem Sprint sehen Sie Fortschritt.

Web-basierte Lernplattformen mit Kursübersichten, Lernpfaden, Fortschritts-Tracking und Zertifikatsverwaltung. Analytics-Dashboard für L&D-Abteilungen: Lernfortschritt, Abschlussraten, Skill-Übersichten. React-Frontend, PostgreSQL-Backend, DSGVO-konform. Investition im mittleren fünfstelligen bis sechsstelligen Bereich — abhängig vom Funktionsumfang.

Das empfehlen wir. Typische Piloten: Elternportal für eine Schule, Lernplattform für einen Fachbereich, digitales Klassenbuch für einen Jahrgang. Investition: 30.000 bis 60.000 Euro. Laufzeit: 8 bis 12 Wochen. Danach haben Sie belastbare Ergebnisse — Nutzungsraten, Zeitersparnis, Feedback von Lehrkräften und Eltern. Und eine Architektur, die auf den gesamten Schulträger skaliert.

Nächster Schritt

Bereit für digitale Bildung & EdTech-Lösungen?

Bildung verdient Software, die funktioniert. Wir bauen sie — DSGVO-konform, barrierefrei, skalierbar.

Nur 3 neue Projekte pro Quartal | Begrenzte Verfügbarkeit