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Unternehmens-KI

Eine KI, die Ihr Unternehmen ist. Nicht ein Tool daneben.

Eine Unternehmens-KI ist eine eigene KI-Instanz für Ihr Unternehmen. Sie trägt seinen Namen, kennt sein Wissen, arbeitet in seinen Systemen und erledigt Aufgaben über Werkzeuge, die jeweils genau eine Sache können.

Was ist eine Unternehmens-KI?

Sie ist nicht ChatGPT mit Firmenlogo. Sie ist auch nicht ein Bot, der FAQs beantwortet.

Sie ist die zentrale Intelligenz Ihres Unternehmens: eine Instanz mit Memory, Werkzeugen, Freigaben und Integrationen. Eine KI entscheidet, die Werkzeuge führen aus. Andere Unternehmen bekommen nicht dieselbe KI. Sie bekommen ihre eigene.

ChatGPT

Unternehmens-KI

Ein Sprachmodell kennt das Internet der Trainingszeit. Es kennt nicht Ihre Projekte, Ihre Kunden, Ihre Freigaben. Jedes Gespräch beginnt ohne Ihr Unternehmen, außer Sie füttern es erneut. Eine Unternehmens-KI hat ein eigenes Memory. Wissen bleibt. Identität bleibt. Systeme bleiben verbunden.

Einzelnes Werkzeug

Eine Entscheiderin

Ein einzelnes Werkzeug kann eine Aufgabe. Recherche. Mails. Code. Sobald die Aufgabe das Unternehmen als Ganzes braucht, muss jemand entscheiden, welches Werkzeug wann arbeitet. Das tut die Unternehmens-KI. Sie entscheidet über alle Werkzeuge. Sie sprechen mit einer KI.

Was kennt sie?

  1. 01 Unternehmenswissen, das sonst in Köpfen, Ordnern und Tools liegt
  2. 02 Projekte, Status und offene Entscheidungen
  3. 03 Dokumente, ohne sie jedes Mal neu hochladen zu müssen
  4. 04 Kontakte, Zuständigkeiten und Zusammenhänge
  5. 05 Regeln, Freigaben und Grenzen, die Sie setzen

Was kann sie?

  1. 01 recherchieren und Quellen prüfen
  2. 02 analysieren, planen und priorisieren
  3. 03 Dokumente vorbereiten
  4. 04 Browser und Computer bedienen
  5. 05 mit Unternehmenssoftware verbunden werden
  6. 06 E-Mail, Kalender und Kontakte anbinden
  7. 07 Prozesse anstoßen und vorbereiten
  8. 08 Werkzeuge beauftragen
  9. 09 vor kritischen Aktionen um Freigabe bitten

Welche Systeme kann sie verbinden?

  1. 01 Wissensquellen und Dokumente
  2. 02 E-Mail und Kalender
  3. 03 Kontakte und CRM
  4. 04 Projekt- und Aufgabenwerkzeuge
  5. 05 Interne Software
  6. 06 Browser und lokale Arbeitsumgebung

Prinzip

Eine Entscheiderin. Werkzeuge. Ihr Ja.

Ihre KI liest Mails, trägt Termine ein, prüft Websites, recherchiert und beauftragt die Entwicklung. So ist sie gebaut:

  1. 01

    Eine Entscheiderin.

    Im Unternehmen gibt es eine KI. Sie versteht, was gesagt wird, und entscheidet, was zu tun ist. Es gibt keine zweite.

  2. 02

    Werkzeuge.

    Jedes kann genau eine Sache: eine Mail lesen, einen Termin eintragen, eine Website prüfen, einen Entwickler beauftragen. Werkzeuge haben keine eigenen Rechte und kein eigenes Gedächtnis. Bei NOVA sind es 122, Stand 13.10.2026.

  3. 03

    Ihr Ja.

    Nichts verlässt das Haus ohne Freigabe: keine Mail an neue Empfänger, kein Geld, keine Änderung an Budgets, nichts geht live, nichts wird gelöscht. Einmal erteilt, gilt die Freigabe, bis sie zurückgenommen wird.

  4. 04

    Das Protokoll.

    Jede Handlung steht drin: welcher Satz, welche Entscheidung, welches Werkzeug, welches Ergebnis, welche Freigabe. Jeder Schritt lässt sich zurückverfolgen.

So arbeiten auch die Werkzeuge der Modellhersteller selbst: ein Kopf, der entscheidet, Werkzeuge, die ausführen.

Wie sie individuell aufgebaut wird

Wir beginnen bei Ihrer Arbeit, nicht bei einem Feature-Katalog.

Identität, Wissen, Memory, Werkzeuge, Integrationen, Freigaben. Was nicht gebraucht wird, wird nicht eingebaut. Was riskant ist, braucht Freigabe. Jede Instanz bleibt getrennt.

Wir behaupten keine Anbindung, die wir in Ihrem Fall nicht bauen können. Die Architektur ist da. Die Instanz wird für Sie gebaut.

Wie das in der Praxis abläuft, steht im Ratgeber KI im Unternehmen einführen. Was es kostet, auf der Seite Kosten.

Wo sie arbeitet

Geschäftsführung

Lage verstehen, Optionen vorbereiten, nichts still entscheiden, was nicht entschieden werden darf.

Vertrieb

Kontext zu Kunden halten, Ansprache vorbereiten, Nachfassen erinnern.

Marketing

Wissen zur Marke nutzen, Entwürfe vorbereiten, Veröffentlichung bleibt Freigabe.

Recherche

Suchen, lesen, prüfen, nur bestätigte Fakten behalten.

Projektmanagement

Projekte kennen, nächste Schritte vorschlagen, nichts unter den Tisch fallen lassen.

Administration

Wiederkehrende Abläufe vorbereiten und in geregelten Bahnen halten.

Dokumente

Vorlagen, Verträge, Berichte: entwerfen, vergleichen, nachfragen.

Kommunikation

Mails und Antworten vorbereiten. Versand nur, wenn Sie es wollen.

Softwareentwicklung

Code, Tests und Browserläufe in der eigenen Umgebung, mit Kontrolle.

Häufige Fragen

Wie führe ich KI im Unternehmen ein?

Beginnen Sie bei der Arbeit, nicht beim Werkzeug: Aufgaben sammeln, Regeln festlegen, das Team schulen, mit einem Bereich starten und von dort erweitern. Eine Unternehmens-KI wächst mit, statt dass für jeden Bereich ein neues Werkzeug dazukommt.

Wie lange dauert der Aufbau einer Unternehmens-KI?

Das hängt von Umfang und Integrationen ab. Wir starten mit einem Bereich, damit die KI früh echte Arbeit übernimmt, und erweitern sie danach Schritt für Schritt. Einen konkreten Zeitplan erhalten Sie mit dem Angebot.

Welche Systeme kann eine Unternehmens-KI anbinden?

Wissensquellen und Dokumente, E-Mail, Kalender, Kontakte und CRM, Projekt- und Aufgabenwerkzeuge sowie interne Software. Wo es keine Schnittstelle gibt, arbeitet die KI über Browser und Computer.

Welches KI-Modell steckt dahinter?

ELEVUM AI Core ist modellunabhängig. Wir setzen die Modelle ein, die für eine Aufgabe am besten passen, und können sie wechseln. Memory und Identität Ihrer KI hängen nicht an einem Anbieter.

Gehört die KI mir?

Ihre Instanz ist Ihrem Unternehmen zugeordnet: Name, Wissen, Memory, Regeln und Zugänge. Sie wird nicht mit anderen Unternehmen geteilt.

Wie würde Ihre eigene KI aussehen?

Unternehmens-KI ist kein Standardprodukt. Sie entsteht aus Ihrem Wissen, Ihren Systemen und Ihren Prozessen.