ELEVUM × Immobilienwirtschaft
Software für die Immobilienwirtschaft
Kundenportale · Vermarktungs-Websites · Dashboards · Lead-Generierung · Mieter-Portale
Nur 3 neue Projekte pro Quartal
32,77 Billionen Euro Immobilienvermögen in Deutschland. Und der durchschnittliche Verwalter arbeitet mit Excel-Tabellen, PDF-Abrechnungen und Faxgeräten. 1.472 PropTechs existieren — Allzeithoch. Aber 103 davon wirtschaftlich angeschlagen. Der Markt bereinigt sich. Wer jetzt keine digitale Präsenz hat, verliert laut PwC bis 2026 zwanzig Prozent Marktanteil. ELEVUM baut Kundenportale, Vermarktungs-Websites und Dashboards für Immobilienunternehmen — unter 0,5 Sekunden Ladezeit, DSGVO-konform.
Die Branche
32 Billionen Euro auf Papier
Stellen Sie sich vor: Ein Mieter meldet einen Wasserschaden. Der Verwalter öffnet einen Ordner. Papier. Sucht die Versicherungspolice. Anderer Ordner. Ruft den Handwerker an. Besetzt. Schreibt eine E-Mail. Keine Antwort. Drei Tage später steht das Wasser immer noch. Der Mieter postet eine Google-Bewertung. Eine von vielen. Das ist kein Extremfall. Das ist Alltag in der deutschen Immobilienverwaltung.
32,77 Billionen Euro Immobilienvermögen in Deutschland (Statista Marktprognose 2024). Die größte Assetklasse der Volkswirtschaft. Und die Verwaltung? Fragmentiert. Analoger als jede andere Branche. Hausverwaltungen, die Nebenkostenabrechnungen per Hand erstellen. Makler, die Exposés als Word-Dokumente verschicken. Projektentwickler, die Bauzeitenpläne in Excel führen.
Die Zahlen belegen das Ausmaß: Nur 30,2 Prozent der sogenannten Digital Leaders in der Immobilienbranche arbeiten mit mehr als einer PropTech-Lösung (Blackprint PropTech Report 2025). Das heißt: Selbst die Fortschrittlichsten kratzen an der Oberfläche. Der Rest? Hat noch nicht angefangen.
Dabei explodiert der PropTech-Markt. 1.472 aktive PropTechs in Deutschland — Allzeithoch, plus 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Blackprint 2025). Aber gleichzeitig: 103 Unternehmen wirtschaftlich angeschlagen. 24 Marktaustritte — ebenfalls Rekord. Der Markt konsolidiert sich. Nicht mehr Breite entscheidet, sondern Substanz. Kapital fließt in Lösungen, die reale Probleme lösen: Energie, Kosten, Betrieb.
Parallel dazu verschärft sich die Regulierung. Das GEG 2025 fordert strengere Energieeffizienz-Anforderungen für Altbauten. Die CO2-Bepreisung steigt. Die EU-Taxonomie verlangt ESG-konforme Berichterstattung für jedes größere Portfolio. Wer seine Gebäudedaten nicht digital erfasst, kann keine ESG-Reports erstellen. Wer keine ESG-Reports erstellen kann, bekommt keine institutionellen Investoren. Wer keine Investoren bekommt, verliert Marktanteile.
Die WEG-Reform vom Oktober 2024 ermöglicht virtuelle Eigentümerversammlungen. Klingt nach einem Detail. Ist es nicht. Es ist ein Paradigmenwechsel: Digitale Kommunikation wird zum Standard, nicht zur Ausnahme. Verwalter, die das nicht abbilden können, fallen zurück. Eigentümer, die sich an digitale Prozesse gewöhnen, tolerieren analoge Verwaltung nicht mehr.
PwC warnt deutlich: Nicht-digitale Verwalter verlieren bis 2026 zwanzig Prozent Marktanteil. Das ist keine Prognose für 2035. Das ist übermorgen. Die Frage ist nicht mehr ob Digitalisierung, sondern mit welcher Architektur. Denn was heute gebaut wird, muss funktionieren, wenn Smart-Building-Standards sich ändern, wenn ESG-Anforderungen verschärft werden, wenn KI-gestützte Bewertungsmodelle zum Standard werden.
Dazu kommt der Fachkräftemangel. 14 Prozent der deutschen Unternehmen melden Fachkräftemangel als größtes Digitalisierungshindernis (DIHK Digitalisierungsumfrage 2024). In der Immobilienwirtschaft verschärft sich das Problem: Verwalter finden keine IT-Spezialisten, die Immobilien-Workflows verstehen. PropTech-Startups finden keine Branchenkenner, die Code schreiben können. Die Lücke zwischen Immobilienwissen und Technologiekompetenz wird größer, nicht kleiner.
Der globale PropTech-Markt wächst von 32 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 auf prognostizierte 119,9 Milliarden US-Dollar bis 2032 — eine jährliche Wachstumsrate von 16,5 Prozent (Grand View Research). In Deutschland liegt das PropTech-Investitionsvolumen bei 846 Millionen Euro (2025), minus 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Kapital wird selektiver. Es fließt nicht mehr in jede Idee mit "Immo" im Pitch Deck. Es fließt in Lösungen, die funktionieren. Die sich wirtschaftlich tragen. Die reale Probleme lösen.
Herausforderungen
Warum Immobilien-IT scheitert
Datensilos in der Verwaltung
Mieterdaten im ERP. Verbrauchsdaten beim Messdienstleister. Schadensmeldungen per E-Mail. Wartungsverträge als PDF in Ordnern. Jedes System spricht seine eigene Sprache. Integration? Manueller Export, manueller Import, manuelle Fehler. Bei 500 Wohneinheiten sind das tausende Datenpunkte, die niemand zusammenführt. Die Konsequenz: Falsche Nebenkostenabrechnungen, verspätete Reparaturen, unzufriedene Mieter.
ESG-Reporting ohne Datenbasis
Die EU-Taxonomie verlangt CO2-Bilanzen pro Gebäude. Energieausweise. Sanierungsfahrpläne. Aber die Verbrauchsdaten liegen bei fünf verschiedenen Versorgern. Die Gebäudedaten in drei verschiedenen Systemen. Ohne digitale Infrastruktur ist ESG-Reporting Handarbeit — fehleranfällig, zeitintensiv, nicht skalierbar. 75 Prozent der Immobilienunternehmen setzen PropTech für ESG-Ziele ein (EU Green Deal Monitoring). Der Rest fällt bei institutionellen Investoren durch.
Legacy-Systeme aus den 2000ern
Hausverwaltungssoftware, die vor dem iPhone geschrieben wurde. Monolithisch. Kein API. Keine Cloud. Updates kosten fünfstellig und dauern Monate. Schnittstellen zu modernen Systemen? Nicht vorgesehen. Migration? Der Anbieter bietet keine an. Das Ergebnis: Verwalter sind gefangen in Software, die sie nicht erweitern können, aber auch nicht verlassen.
Smart Building ohne Backend
IoT-Sensoren im Gebäude. Heizung, Belüftung, Beleuchtung — alles vernetzt. Aber die Daten landen nirgendwo. Oder in einer proprietären Cloud des Sensorherstellers. Keine Aggregation, keine Auswertung, kein Alerting. 30 Prozent Energieverbrauch-Reduktion wären möglich durch IoT-Integration (PwC 2024). Aber nur, wenn die Daten in einem System landen, das damit arbeiten kann.
Digitale Vermarktung im Blindflug
Exposés auf drei Portalen. Anfragen per E-Mail, WhatsApp, Telefon. Keine zentrale Pipeline. Kein Tracking, welches Portal konvertiert. Kein automatisiertes Follow-up. 60 Prozent schnellere Mieteranfragen wären möglich durch Chatbots und virtuelle Besichtigungen (PropTech Germany Studie 2025). Stattdessen: Makler, die Montag morgen 47 E-Mails beantworten. Manuell.
DSGVO im Mieterverkehr
Mieterdaten, Bonitätsprüfungen, Selbstauskunft, Kontoverbindungen — alles personenbezogene Daten. Jede Übertragung muss verschlüsselt sein. Jede Speicherung muss dokumentiert werden. Löschfristen müssen eingehalten werden. Verwalter mit hunderten Mietern und keinem System, das DSGVO-konform Daten verarbeitet, riskieren Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des Jahresumsatzes.
Unsere Lösungen
Was wir für die Immobilienbranche bauen
Kundenportale für Mieter und Eigentümer
Web-basierte Portale für Ihre Mieter und Eigentümer. Schadensmeldung mit Foto-Upload, Dokumenteneinsicht, Nebenkostenübersicht, Kontaktformulare. DSGVO-konform, rollenbasierte Zugriffskontrolle, verschlüsselte Datenübertragung. Unter 0,5 Sekunden Ladezeit. Reduziert Telefonanfragen und steigert die Zufriedenheit.
Dashboards für Immobilienkennzahlen
Leerstandsquoten, Mieteinnahmen, Vertragslaufzeiten, Instandhaltungskosten — alles auf einen Blick. Web-basierte Dashboards mit React und PostgreSQL. Rollenbasiert: Der Verwalter sieht andere Daten als der Eigentümer. Keine Excel-Tabellen, die drei Tage alt sind. Datengetriebene Entscheidungen statt Bauchgefühl.
Digitale Vermarktungsplattformen
Exposé-Websites, Lead-Tracking und automatisiertes Follow-up per E-Mail. Conversion-optimierte Landingpages mit unter 0,5 Sekunden Ladezeit. SEO-optimiert für lokale Immobiliensuchen. Strukturierte Daten für Rich Snippets. Alles aus einer Pipeline — von der Anfrage bis zum Besichtigungstermin.
Lead-Generierung für Immobilienunternehmen
SEO-optimierte Unternehmenswebsites mit Astro SSG. 100/100 Lighthouse Score. Conversion-optimierte Kontaktformulare. E-Mail-Automatisierung für Interessenten-Nachverfolgung. Content-Strategie mit Ratgeber-Artikeln und Glossar-Seiten für organische Sichtbarkeit. Jede Landingpage ist ein Vertriebskanal.
Mieter-Portale & Eigentümer-Dashboards (Web-Anwendungen)
Web-Anwendungen für Mieter und Eigentümer — responsiv, auf jedem Gerät nutzbar. Schadensmeldung mit Foto-Upload. Dokumenteneinsicht. Nebenkostenübersicht. Digitale Kommunikation mit der Verwaltung. Alles DSGVO-konform, verschlüsselt, unter einer Sekunde Ladezeit. Keine App-Store-Abhängigkeit — funktioniert im Browser.
Regulatorisches Umfeld
Gesetze, die Ihre IT betreffen
Immobilien-IT in Deutschland heißt: Regulierung auf jedem Layer. Wer hier Software baut, ohne die Gesetze zu kennen, baut teuer um. Hier sind die Regelwerke, die Ihr Projekt betreffen:
GEG 2025 (Gebäudeenergiegesetz): Strengere Energieeffizienz-Anforderungen für Bestandsgebäude. Heizungstausch-Pflichten. Energieausweise müssen digital verfügbar sein. CO2-Bepreisung: Die CO2-Abgabe steigt kontinuierlich. Verwalter müssen die Kosten fair zwischen Vermieter und Mieter aufteilen.
EU-Taxonomie & ESG: Institutionelle Investoren verlangen ESG-konforme Berichterstattung. WEG-Reform (Oktober 2024): Virtuelle Eigentümerversammlungen sind jetzt legal.
DSGVO: Mieterdaten sind personenbezogene Daten. Bonitätsprüfungen, Kontoverbindungen, Kommunikation — alles muss verschlüsselt gespeichert und nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Alle Web-Anwendungen, die wir bauen — Mieterportale, Dashboards, Kontaktformulare — erfüllen diese Anforderungen ab dem ersten Commit.
Marktdaten
Immobilien in Zahlen
32,77 Bio. €
Immobilienvermögen Deutschland
Statista Marktprognose 2024
1.472
Aktive PropTechs — Allzeithoch
Blackprint PropTech Report 2025
20%
Marktanteil-Verlust ohne Digitalisierung
PwC Immobilien-Prognose 2026
30%
Energieeinsparung durch IoT
PwC Smart Building Report 2024
Nur 3 neue Projekte pro Quartal | Begrenzte Verfügbarkeit
Unsere Methodik
Wie wir Immobilien-Software bauen
Wir starten nicht mit Features. Wir starten mit Ihrer Wertschöpfungskette. Wo verlieren Sie Geld? Wo verlieren Sie Mieter? Wo verbrennen Ihre Verwalter Zeit mit manuellen Prozessen? Das sind die Stellen, an denen Software den größten Hebel hat.
Unsere Architektur ist modular. Jede Komponente — Mieterportal, Vermarktungswebsite, Dashboard, Lead-Formulare — funktioniert eigenständig und lässt sich erweitern. Kein Vendor Lock-in. Keine monolithische Sackgasse.
Die Immobilienbranche hat ein besonderes Problem: Jeder Verwalter arbeitet anders. Andere Prozesse, andere Kommunikationswege, andere Anforderungen. Standardsoftware zwingt Sie in einen generischen Workflow. Wir nicht. Wir modellieren Ihre Prozesse, nicht die eines Templates. Das heißt: Die Software passt sich an Sie an — nicht umgekehrt.
Wir setzen auf Astro SSG für Vermarktungswebsites und Landingpages — statisches HTML, unter 0,5 Sekunden Ladezeit, 100/100 Lighthouse Score. Für Kundenportale und Dashboards: React mit TypeScript, Node.js und PostgreSQL.
Jedes Projekt durchläuft unseren sechsstufigen Prozess: Analyse, Architektur, Entwicklung, Testing, Launch, Optimierung. Keine Wasserfall-Planung mit 80-seitigen Pflichtenheften. Zweiwöchige Sprints. Jeder Sprint liefert funktionsfähige Software, die Sie testen und nutzen können.
Wartung ist kein Afterthought. Jede Zeile Code wird dokumentiert. Jede API-Schnittstelle wird spezifiziert. Jede Datenbank wird automatisiert gesichert. Wenn Sie in zwei Jahren den Anbieter wechseln wollen — können Sie das. Weil die Software Ihnen gehört, nicht uns.
Sicherheit ist keine Option. Mieterdaten, Bonitätsprüfungen, Kontoverbindungen — alles personenbezogene Daten höchster Kategorie. Unsere Systeme verschlüsseln Daten im Transit und at Rest. Rollenbasierte Zugriffskontrollen stellen sicher, dass jeder Nutzer nur die Daten sieht, die er sehen darf. Audit-Logs dokumentieren jeden Zugriff. Automatische Löschfristen sorgen dafür, dass Daten nicht länger gespeichert werden als erlaubt. DSGVO-Konformität ab dem ersten Commit.
Nächster Schritt
Bereit für digitale Immobilienwirtschaft-Lösungen?
Ob Kundenportale, Vermarktungs-Websites oder Dashboards — wir bauen die digitalen Werkzeuge, die Ihr Immobilienunternehmen nach vorne bringen. Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.
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Weiterführende Ressourcen