Kosten
Was kostet eine eigene KI?
Eine Unternehmens-KI ist kein Abo von der Stange. Was sie kostet, hängt davon ab, was sie für Sie tun soll. Hier steht, wovon der Preis abhängt und wie wir Angebote machen.
Überblick
Die kurze Antwort
Pauschale Preise für individuelle KI sind entweder zu hoch oder versprechen etwas, das nicht gehalten wird. Deshalb nennen wir einen Preis erst, wenn wir wissen, was gebaut werden soll. Das Gespräch davor ist unverbindlich.
Kostentreiber
Was den Preis bestimmt
| Faktor | Weniger Aufwand | Mehr Aufwand |
|---|---|---|
| Umfang der Aufgaben | Ein klar umrissener Bereich, etwa Recherche und Dokumente | Viele Abteilungen, viele Agenten, viele Abläufe |
| Integrationen | E-Mail, Kalender, Dateien mit Standard-Schnittstellen | Fachsoftware ohne API, eigene Systeme, Arbeit über Oberflächen |
| Wissensbasis | Strukturierte, aktuelle Dokumente | Verteiltes Wissen in Altdaten, Mails und Köpfen |
| Nutzer und Rechte | Ein Team mit gleichen Rechten | Viele Rollen, fein abgestufte Rechte, mehrere Standorte |
| Betrieb und Datenschutz | Cloud-Betrieb mit Standardverträgen | Eigene Infrastruktur, besondere Auflagen, eigene Prüfprozesse |
| Modellnutzung | Wenige, kurze Aufgaben pro Tag | Dauerhafte Arbeit, lange Dokumente, viele Agentenläufe |
Ablauf
Vom Gespräch zum Preis
- 01
Gespräch
Unverbindlich. Sie zeigen uns Ihre Arbeit, wir sagen ehrlich, ob und wo eine Unternehmens-KI sinnvoll ist.
- 02
Zuschnitt und Angebot
Wir beschreiben, was gebaut wird: Aufgaben, Systeme, Agenten, Rechte, Betrieb. Daraus entsteht ein konkreter Preis für den Aufbau und einer für den laufenden Betrieb.
- 03
Aufbau
Einmalig. Instanz, Memory, Wissen, Integrationen und erste Agenten. Sie sehen früh echte Ergebnisse, nicht erst am Ende.
- 04
Betrieb und Weiterentwicklung
Laufend. Betrieb, Pflege, neue Agenten, Modellwechsel. Die Kosten für Modelle und Infrastruktur weisen wir getrennt und nachvollziehbar aus.
Einordnung
Lizenz oder eigene KI: der richtige Vergleich
Ein ChatGPT- oder Copilot-Zugang kostet pro Nutzer und Monat. Das ist leicht zu vergleichen, sagt aber wenig. Ein Chat-Zugang beantwortet Fragen. Er kennt Ihre Projekte nicht, ist nicht mit Ihren Systemen verbunden und erledigt keine Abläufe.
Die bessere Rechnung lautet: Welche Arbeit wird jede Woche erledigt, und was kostet sie heute? Recherche, Entwürfe, Sortieren, Nachfassen, Dokumentieren. Wenn eine Unternehmens-KI davon einen spürbaren Teil übernimmt, rechnet sie sich über die Zeit, nicht über den Lizenzpreis.
Den ausführlichen Vergleich finden Sie unter ChatGPT, Copilot oder eigene KI.
Häufige Fragen
Was kostet eine eigene KI für ein Unternehmen?
Das hängt vor allem von Umfang, Integrationen, Wissensbasis und Betrieb ab. Eine KI für einen klar umrissenen Bereich kostet deutlich weniger als eine, die mehrere Abteilungen und Fachsysteme verbindet. Nach dem ersten Gespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot.
Gibt es laufende Kosten?
Ja. Eine KI, die arbeitet, verursacht Kosten für Modelle und Infrastruktur und braucht Pflege. Wir trennen diese Kosten im Angebot vom Aufbau, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen.
Ist eine eigene KI teurer als ChatGPT-Lizenzen?
Lizenzen pro Nutzer sind am Anfang günstiger. Sie kennen aber Ihr Unternehmen nicht, sind nicht mit Ihren Systemen verbunden und erledigen keine Abläufe. Der Vergleich lohnt sich deshalb nicht pro Lizenz, sondern pro erledigter Aufgabe.
Kann man klein anfangen?
Ja, und das ist meist sinnvoll. Wir beginnen mit einem Bereich, in dem die KI schnell Arbeit abnimmt, und erweitern die Instanz danach. Die Architektur ist von Anfang an auf Wachstum ausgelegt.
Gibt es Förderung für KI im Unternehmen?
Bund und Länder fördern Digitalisierung und KI im Mittelstand mit wechselnden Programmen. Ob ein Programm für Ihr Projekt passt, hängt von Bundesland, Größe und Vorhaben ab. Prüfen Sie das vor Projektstart bei Ihrer IHK oder Landesförderbank.
Was würde Ihre KI kosten?
Beschreiben Sie, was Ihre KI können soll. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein Angebot mit klarer Trennung von Aufbau und Betrieb.