Was ist SaaS?

Bei Software as a Service installieren Sie keine Programme mehr auf eigenen Rechnern. Die Software läuft beim Anbieter, Sie nutzen sie im Browser oder per App und zahlen meist monatlich pro Nutzer. Bekannte Beispiele sind Microsoft 365, Salesforce oder viele Buchhaltungslösungen.

Der Anbieter kümmert sich um Betrieb, Updates, Sicherheit und Verfügbarkeit. Ihre Daten liegen in seiner Infrastruktur.

Vorteile und Nachteile

Vorteile sind schneller Start, planbare Kosten und kein eigener Wartungsaufwand. Neue Funktionen kommen automatisch, und Mitarbeitende können von überall arbeiten.

Nachteile sind Abhängigkeit und begrenzte Anpassbarkeit. Sie arbeiten mit dem, was der Anbieter vorsieht. Daten sind über viele Anbieter verteilt, und ein Wechsel kann aufwendig sein. Bei sensiblen Daten stellen sich Fragen zu Speicherort und Auftragsverarbeitung.

Mit wachsender Zahl an Abonnements steigen zudem die laufenden Kosten, und der Überblick, welche Daten wo liegen, geht leichter verloren.

SaaS-KI oder eigene Unternehmens-KI?

Viele KI-Werkzeuge sind ebenfalls SaaS: ein Chat-Assistent im Abo, KI-Funktionen innerhalb bestehender Programme. Das ist ein guter Einstieg. Jedes Werkzeug kennt aber nur seinen eigenen Ausschnitt, und das Wissen bleibt beim jeweiligen Anbieter.

Eine Unternehmens-KI verbindet stattdessen die vorhandenen SaaS-Systeme über Integrationen und baut ein gemeinsames Gedächtnis auf, das dem Unternehmen gehört. Bei ELEVUM bekommt jedes Unternehmen eine eigene Instanz mit eigenem Namen, und die Modelle bleiben austauschbar.